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Besser schlafen – wie CBD bei Schlaflosigkeit helfen kann!

Cannabidiol (CBD) – ein Wundermittel für guten Schlaf?

Du kannst nicht schlafen? Liegst Du abends oft lange im Bett und zählst Schäfchen? Wachst immer wieder in der Nacht auf? Damit bist Du definitiv nicht allein. Zahlreiche Deutsche leiden an Schlafproblemen. Jedoch will kaum jemand auf Schlaftabletten zurückgreifen, da man sich auch tagsüber oft noch schlapp fühlt. Gibt es eine Alternative, die sicher ist und trotzdem wirkt?

Immer wieder hört man von CBD Ölen im Zusammenhang mit Schlafstörungen. Mehr und mehr Erfahrungsberichte und auch Studien berichten, dass schlafen mit ein paar Tropfen CBD Öl einfacher und entspannter sei. Ob, wie und warum CBD Öle auch dir helfen können, endlich wieder richtig gut schlafen zu können, erfährst Du in diesem Artikel.

CBD wirkt in vielen Bereichen des Körpers, durch eine Interaktion mit verschiedenen Rezeptoren. Hier kannst Du mehr darüber erfahren, was CBD eigentlich ist und wie es funktioniert. Doch beginnen wir nun erst einmal damit, warum ein erholsamer Schlaf so wichtig für eine hohe Lebensqualität für uns ist.

Warum ist guter Schlaf so wichtig?

Der Mensch verbringt etwa ein Drittel seiner Lebenszeit mit schlafen. Das klingt zwar sehr viel, doch diese Ruhephase ist als wichtiger Zustand anzuerkennen, der uns dabei hilft, die Balance unserer körpereigenen Prozesse herzustellen. Unser Körper durchläuft während des Schlafens ein organisches Nachtprogramm: Bewegung, Muskelaktivität, Temperatur des Körpers, Blutdruck, Herztätigkeit und die Atmung werden heruntergefahren. Es finden dabei restaurative Prozesse im Körper statt, wie die Entlastung der Wirbelsäule, wodurch die Bandscheiben die nährstoffreiche Flüssigkeit aufnehmen und somit von den tagtäglichen Belastungen regenerieren kann. 

Auswirkungen eines schlechten Schlafs

Fehlt dieser Ruhezustand des Körpers durch Schlafmangel oder einen unruhigen Schlaf, wirkt sich das negativ auf unseren Körper, Geist und unser allgemeines Wohlbefinden aus.

Zu den Symptomen von einem schlechten und mangelnden Schlaf gehören:

  • Erschöpfung
  • Müdigkeit
  • Leistungs- und Konzentrationsschwäche
  • Stimmungsschwankungen
  • Kopfschmerzen
  • Gedächtnislücken
  • Verspannung
  • Fehlerneigung

Ein schlechtes Schlafverhalten wirkt sich somit negativ sowohl auf das Berufsleben als auch auf unser Privatleben aus. Weder geistig noch körperlich sind wir ohne ausreichend Schlaf auf jenem Level, auf dem wir in einem ausgeschlafenen Zustand sein könnten. Schlafmangel hat dabei nicht nur negative Effekte auf unsere Lebensqualität, sondern auch auf unsere Gesundheit.

! Studien konnten zeigen, dass die Dauer und Qualität des Schlafes unser Körpergewicht wesentlich beeinflussen. Wenn der Mensch zu wenig Schlaf bekommt, ist das Risiko wesentlich höher, an Übergewicht zu leiden. !

 Die Muskeln bauen die Proteine ab und die Fettgewebe speichern mehr Fett, da bei zu wenig Schlaf die nächtliche Fettverbrennung gehemmt wird. Dies kann sowohl zu Adipositas als auch zu Diabetes Mellitus Typ 2 führen. Außerdem führt die Müdigkeit und körperliche Leistungsschwäche dazu, dass man weniger aktiv und energetisch ist, was die körperlichen Aktivitäten verringern und somit die Fettverbrennung und der Muskelaufbau auch nur begrenzt umsetzbar wird.

 

Effekte eines erholsamen Schlafs

Ein gesundes Leben braucht also einen gesunden und erholsamen Schlaf als Basis. Morgens ausgeschlafen und ausgeruht aufzustehen wirkt sich positiv auf unser Wohlbefinden aus und steigert unsere gesamte Lebensqualität.

Zu den Effekten, die ein erholsamer Schlaf mit sich bringt, gehören:

  • Physische Erholung
    Die inneren Prozesse haben Zeit, um unseren Körper zu restaurieren und regenerieren. Wir können neue Energie für den nächsten Tag sammeln
  • Psychische Erholung
    Während wir schlafen kann unser Gehirn die erlebten Eindrücke und Gedanken des Tages verarbeiten. 
  • Stärkung des Immunsystems
    Studien haben gezeigt, dass das Immunsystem nachts intensiver arbeitet um Erreger abzuwehren. 
  • Verbesserung der Konzentrations- und Gedächtnisfähigkeit
    Bei einem ausgewogenen Schlaf wird das Schlafhormon Melanin freigesetzt. Als Vorstufe davon gilt das L-Tryptophan, welches die Konzentrationsfähigkeit fördert. In der Tiefschlafphase hat ebenfalls das Gehirn Zeit, um die gesammelten aktuellen Informationen in das Langzeitgedächtnis zu transportieren. Wird der Schlaf gestört, können diese Prozesse nur limitiert stattfinden.
  • Ausstrahlung und Aussehen
    Wer ausgeschlafen in den Tag startet, sieht nicht nur erholt und energetisch aus, er hat auch ein rundum positives Auftreten. Man hat mehr Energie und Zeit, die man in Körperpflege und körperliche Aktivitäten investieren kann. Im Gegensatz dazu kann man unausgeschlafenen Menschen deren Müdigkeit meist anhand ihrer Gesichtsfarbe, Augenringen, Körperhaltung und regelmäßigem Gähnen ansehen. Oft fehlt ihnen morgens die Zeit und die Ruhe, sich Zeit für Schönheitsrituale zu nehmen, sie sind müde und genervt.
  • Unterstützung bei Gewichtsreduktion
    Während unserer Tiefschlafphasen benötigen unsere körpereignen Prozesse viel Energie zur Erhaltung der Körperfunktionen, wodurch eine verstärkte Fettverbrennung entsteht. Außerdem wird das Hormon Leptin ungehemmt ausgeschüttet, welches das (Heiß-)Hungergefühl am nächsten Tag lindert. 

Schlaf-Mythen

  1. Montags sind wir besonders müde
    Viele Menschen stellen fest, dass sie montags besonders mit der Müdigkeit zu kämpfen haben. Das liegt allerdings nicht an dem Montag, sonders daran, dass der Schlafrhythmus am Wochenende unterbrochen wird. Wenn Sie wesentlich später ins Bett gehen und am nächsten Tag länger schlafen als gewöhnlich, ist der innere Rhythmus durcheinander. Vermeiden kann man diese „Montagsmüdigkeit“, indem man zu den gewohnten Zeiten schlafen geht und aufsteht.

  1. Ein Glas Wein am Abend fördert den Schlaf
    Der Konsum von Alkohol mag zwar oft dabei helfen, schnell einzuschlafen, jedoch fängt der Körper irgendwann mit dem Alkoholabbau an und ist damit beschäftigt, wodurch die anderen körpereigenen Prozesse gestört werden und ihnen nicht ausreichend Energie zur Verfügung steht. So ist man am nächsten Tag nicht ausgeruht und hat außerdem leichte bis starke Signale der Dehydrierung. 

  1. Abends viel zu essen stört den Schlaf
    Der Magen verdaut fetthaltige Lebensmittel, Rohkost und auch bestimmtes Gemüse nur schwer. Wenn man kurz vor dem schlafen gehen noch viel davon isst, arbeitet die Verdauung die meiste Zeit des Schlafes, bei welchem der Körper sich eigentlich auf die Regeneration und Erholung konzentrieren sollte. Empfohlen wird daher ein paar Stunden vor dem Schlafen leicht verdauliche und kleine Portionen zu essen.

  1. Sport fördert den Schlaf
    An sich ist die Tatsache korrekt, dass Sport einen guten Schlaf fördert, jedoch kommt es darauf an, wann man sportlich aktiv ist. Wenn man tagsüber Sport macht, ist man am Abend erschöpft und man kann in einen ruhigen Schlaf fallen. Abends allerdings ist Sport eher ein Hemmnis für einen erholsamen Schlaf, da sowohl der Körper als auch die Gedanken dann noch sehr unruhig sind und eine entsprechende Ruhephase vor dem Schlafen fehlt.

  1. Jetlag in einer anderen Zeitzone
    Wenn man in ein anderes Land reist, das sich in einer anderen Zeitzone befindet, tritt das Phänomen des „Jetlags“ auf und der Schlaf ist gestört. Das liegt daran, dass der innere Rhythmus durcheinander ist. Der Körper braucht dann ein paar Tage, um sich umzugewöhnen, aber kann sich dann auf den neuen Rhythmus einstellen.

  1. Man benötigt 6-8 Stunden Schlaf
    Wie viel Schlaf man braucht, ist ganz unterschiedlich und kommt ganz auf das Individuum an. Es wird empfohlen, für sich selbst zu beobachten, wie viel Schlaf der eigene Körper benötigt. Einige sind mit 5-6 Stunden ausgeschlafen, während manch anderer sich erst nach 9 Stunden Schlaf fit fühlt. Das individuelle Schlafbedürfnis ist zwar von Mensch zu Mensch unterschiedlich, ist aber auch abhängig von ein paar Faktoren.

Faktoren des Schlafbedürfnisses

 

Mehr Schlaf Weniger Schlaf
Jüngere Menschen
Babys zum Beispiel brauchen sehr viel Schlaf, um die 10 Stunden
Ältere Menschen Je älter man wird, desto weniger Schlaf benötigt man, um sich fit zu fühlen
Dunkle Jahreszeit Wenn man weniger Tageslicht hat, wird man auch schneller müde Helle Jahreszeit Bei mehr Tageslicht fühlen wir uns wacher und fitter
Krankheiten & körperliche Gebrechen Der Körper braucht dann mehr Energie für die Regeneration und Aufrechterhaltung der körpereigenen Funktionen Gesunde und fitte Menschen Menschen ohne Beschwerden regenerieren schneller und benötigen somit weniger Schlaf

 

7 Tipps für einen guten Schlaf

  • Handy weg
    Das Handy und die permanente Erreichbarkeit stressen uns. Egal ob es positive oder negative Nachrichten sind, diese Reizüberflutung führt zu einer Überstimulation des Gehirns, was uns beschäftigt hält und nicht zur Ruhe kommen lässt. Darüber hinaus hemmen die blauen Wellenlängen des Handylichts die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin.

  • Gedanken loslassen
    Oft lassen einem die Gedanken nicht los und man denkt über dieses und jenes noch stundenlang nach. Dabei ist es sehr hilfreich, wenn man abends alle To-Do‘s aufschreibt, sich das Outfit für den nächsten Tag raus legt oder die Tasche schon mal packt. Auch das Führen eines Tagebuches kann dabei helfen, die Gedanken zu sammeln und loszulassen. 

  • Früh ins Bett
    Zeitig ins Bett zu gehen nimmt einem den Druck, schnellstmöglich einzuschlafen. Plane eine gewisse Zeit ein, die Du eventuell noch wach da liegst und nutze im Zweifel diese Zeit, um zur Ruhe zu kommen. Zähle nicht die Stunden Schlaf, die dir noch bleiben. Das kann dich ebenfalls unruhig werden lassen.

  • Rituale
    Führe Rituale ein, mit denen Du das „Schlafen gehen“ einläutest. Das kann ein Spaziergang sein, ein (Hör-)Buch, ein bestimmter Tee oder gar eine kurze Meditation. Damit kannst Du dir selbst etwas Gutes tun, dich etwas entspannen und dich auf das Schlafen vorbereiten.

  • Regelmäßige Schlafenszeiten
    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn Du täglich zu der gleichen Zeit ins Bett gehst, stellt sich dein Körper auch darauf ein. 

  • Keinen Alkohol
    Zwar kann ein Rausch dafür sorgen, dass man schnell in einen tiefen Schlaf fällt, jedoch ist dieser Schlaf alles andere als erholsam. Ab der zweiten Nachthälfte kommen regelmäßige Wachzustände dazu aufgrund der körperlichen Reaktionen auf den Alkoholentzug und -abbau wie z.B. Dehydrierung, Schwindel, Übelkeit und innerliche Unruhe.

  • Gesund leben
    Körperliche Aktivität, frische Luft, gesunde Ernährung und Sozialkontakte normalisieren den Biorhythmus, wodurch der Körper nachts ausreichend Energie bekommt, um uns am nächsten Tag ausgeruht und fit aufwachen zu lassen. 

 

Wie CBD Dir helfen kann, um richtig gut schlafen zu können

Zahlreiche Erfahrungsberichte erzählen davon, wie die Einnahme von CBD Ihnen bei Schlaflosigkeit geholfen hat. Auch Forscher konnten die Wirksamkeit von CBD bei der Behandlung von Schlafproblemen bereits feststellen. Ebenso berichten zahlreiche CBD Konsumenten, wie sie nun viel besser schlafen können.

Anders als bei dem eigenen Gegenstück THC oder auch verschiedenen Schlaftabletten, welche beruhigend wirken, bekämpft das CBD die Ursache der Schlafprobleme. 

Da auch die Ursachen für einen unruhigen und mangelnden Schlaf bei jedem Menschen individuell sind, ist auch das CBD dazu in der Lage, die entsprechenden Bereiche zu regulieren. Dies geschieht, indem das CBD an die Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoidsystems (ECS) andockt. Das ECS ist für die Regulierung von diversen physiologischen Prozessen verantwortlich, wie beispielsweise dem Schmerzempfinden, Stress und Schlaf. 

Durch die Interaktion des CBDs mit dem ECS wirkt es ganzheitlich und kann die kognitiven Funktionen verbessern. Dadurch kann das Gehirn besser auf Stresssituationen reagieren und negative Verhaltensäußerungen mindern. Es wirkt somit also auch als vorbeugende Maßnahme gegen Stress und hilft dem Körper und Geist, zur Ruhe zu kommen und in einen tiefen und erholsamen Schlaf zu finden.

Da CBD nicht abhängig macht und völlig sicher einzunehmen ist, gilt CBD als sehr einfaches Hilfsmittel, um besser schlafen zu können. Die Nebenwirkungen sind dabei sehr gering. Wenn Du gern mehr über diese erfahren möchtest, kannst Du dies hier nachlesen. 

 

Quellen

https://www.fitbook.de/mind-body/profi-tipps-fuer-erholsamen-schlaf

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/08/28/dick-durch-schlafmangel

https://www.apotheken-umschau.de/Schlafen

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https://www.schlafkultur.de/.cms/gesund_schlafen/69

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